Anna Rüdebusch

Bewegende Inszenierung am Originalschauplatz: Die Geschichte der „Großen Anna“

Im Februar 1637 wurde Anna Rüdebusch, genannt die „Große Anna“, nach einer Entführung aus der Haft auf dem Hof in Golzwaderwurp ermordet. Noch heute erinnert der sogenannte Mordstein, eine Sandsteinstele mit Gedenkinschrift, an dieses Verbrechen. Um die genauen Umstände ihres Todes ranken sich bis heute zahlreiche Legenden.

Der historische Hof selbst diente nun als Originalschauplatz und bildete die eindrucksvolle Kulisse für eine Inszenierung, die die Geschichte der jungen Magd lebendig werden ließ. Das Stück zeichnete die damalige Zeit nach und machte für die Zuschauerinnen erfahrbar, wie Anna Rüdebusch letztlich aus Habgier ihr Leben lassen musste.

Am 05. September 2025 übernahmen wir KreisLandFrauen den Vertrieb der Eintrittskarten zu dieser besonderen Veranstaltung. Rund 120 LandFrauen nutzten die Gelegenheit, die packende Darstellung mitzuerleben. Sie wurden Zeuginnen einer bewegenden Aufführung in einer außergewöhnlichen und authentischen Atmosphäre, die Geschichte und Erinnerung miteinander verband.

Nach oben scrollen